Wellness

Die Kraft der Sonne – Eine „Gradwanderung“ zwischen zu viel und zu wenig

„Ich brauch dringend ein bisschen Sonne!“ Sobald die Wolkendecke aufbricht und der Himmel sich klärt, verabschieden wir uns gerne ins Freie. Wenn die Sonnenstrahlen auf unserer Haut tanzen, tanzt unsere Seele gerne mit, und wir antworten mit einem Lächeln, wenn uns die Strahlen im Gesicht kitzeln. Die Sonne fördert unser Wohlbefinden und steigert darüber hinaus die Abwehrkräfte. Doch wie so oft, kommt es auch beim Sonnenbad auf die Dosierung an.

D wie Dauerbrenner

Streng genommen handelt es sich bei Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um die Vorstufe eines Botenstoffes. Eines äußerst vielseitigen Botenstoffes, wenn man bedenkt, was Vitamin D alles bewirkt. Bei Kindern beeinflusst es das Wachstum von Zähnen und Knochen, während es bei Erwachsenen einen natürlichen Schutz vor Osteoporose bietet. Darüber hinaus hat das Vitamin maßgeblichen Einfluss auf das Zellwachstum unseres Körpers, stärkt das Immunsystem und kann Diabetes und Krebs vorbeugen. Eine ganze Menge also für einen einzelnen Botenstoff. Doch dazu braucht es vor allem eines: Sonnenlicht!

Warum kurze Hosen besser sind als lange

In weiten Teilen der westlichen Welt macht sich ein zunehmender Vitamin-D-Mangel bemerkbar. Der Grund dafür ist schnell ausfindig gemacht: Wir geben uns zu zugeknöpft. Im wahrsten Sinne des Wortes. Damit die Haut Vitamin D produzieren kann, benötigt sie Sonnenlicht. Drei Mal pro Woche 10 bis 15 Minuten in der Sonne gelten als ausreichend. Es genügt, Gesicht, Hände und Unterarme der Sonne auszusetzen. Wer mehr Haut zeigt, bietet der Sonne mehr Fläche, was sich wiederum positiv auf die Vitamin-D-Produktion auswirkt. Darum nichts wie rein in die Shorts!

Sonne macht glücklich

Wenn uns die Sonne streichelt, kommt es im Gehirn zur Produktion des Botenstoffes Serotonin. Der oftmals auch als Glückshormon bezeichnete Botenstoff verleiht uns den nötigen Antrieb, sorgt für Stimmung und Impulsivität und wirkt sich zudem positiv auf unseren Sexualtrieb aus. Gleichzeitig reduziert Sonnenlicht die Ausschüttung des Hormons Melatonin, das für die Hautpigmentierung verantwortlich ist und außerdem unseren Kreislauf träge macht.

Tipps für ein bedenkenloses Sonnenbad

Am sinnvollsten gestaltet man sein Sonnenbad, indem man die Haut in kurzen Intervallen an die Sonne gewöhnt. Abhängig von Hauttyp und Stärke der Strahlung sollten die Sonnenbäder anfangs weniger als fünf beziehungsweise maximal 25 Minuten dauern. Doch Vorsicht – das Ausweichen in den Schatten schützt nur bedingt! 50 bis 90 Prozent der für den Sonnenbrand verantwortlichen UV-Strahlung gelangt auch in den Schatten. Da Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor die Vitamin-D-Bildung in der Haut weitestgehend verhindern, gilt Kleidung immer noch als der beste Schutz.

Darum nichts wie raus in die Sonne und kräftig Vitamin D tanken!

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